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Der Kunde
Als führender Anbieter von Geschenkartikeln aus Glas in Deutschland bietet LEONARDO modernes Glasdesign für zu Hause an und zählt damit zu den begehrten Glasmarken in Europa. Mehr als 2.000 Artikel gehören zum permanenten Produktsortiment, welches jährlich durch rund 800 Produktneuheiten aktualisiert wird. Weltweit gibt es über 6.000 Verkaufsstellen, die mit den neuesten Produkten beliefert werden.
Stimmen aus der Praxis
„Auch die äußeren Eigenschaften des Handhelds begeistern unsere Vertriebsmitarbeiter“, Ralph Unterbäumer Leiter Außendienst. „Nach nur einer Stunde Schulungsaufwand kam die Vertriebsmannschaft mit der neuen Hard- und Software zurecht und freute sich auf erste Einsätze“, erzählt Guido Kaltwasser, Leiter des Verkaufsinnendienstes. Außendienstleiter Ralph Unterbäumer ergänzt: „Durch die verzögerungsfreie Bearbeitung des Auftrags und den schnellen Versand kann es vorkommen, dass die auf einer Messe bestellte Ware früher beim Kunden eintrifft, als dieser selbst von der Messe heimkehrt. Das hinterlässt Eindruck.“
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Der Einsatz
Die mobile Bestelldatenerfassung wird hautsächlich in zwei Vertriebsbereichen genutzt: Zum einen bei regelmäßigen Besuchen der Außendienstmitarbeiter in Filialbetrieben, Shops und Verkaufsstellen, als auch während spezieller Produktpräsentationen und Messen in ganz Europa. Eine Besonderheit dabei ist der glass cube, ein äußerst beeindruckender Showroom am Standort des Unternehmens in Bad Driburg. Hier können Kunden die neuesten Produkte der Marken LEONARDO und montana in passendem Ambiente betrachten und ihre Bestellungen erteilen. Hier, wie auch auf anderen Messen und bei Shop-Besuchen, läuft der typische Bestellvorgang wie folgt ab: Der Vertriebsmitarbeiter beginnt die Auftragserfassung an seinem Handterminal mit der Eingabe der Kundennummer, oder alternativ mit der Neuanlage eines Kunden. Anschließend betrachtet er mit dem Kunden das Sortiment anhand der ausgestellten Produkte. Wird ein Artikel bestellt, scannt der Vertriebsmitarbeiter den EAN-Barcode direkt am Produkt. Auf dem Farbdisplay seines Handhelds werden nun die aktuellen Artikelstammdaten, wie beispielsweise Bezeichnung, EK-, VK- und evtl. Sonderpreis, Lagerbestand und die Lieferzeit angezeigt.
Dass sich die Investition in die neue Software und die neuen CASIO Geräte sehr schnell amortisieren wird, war eigentlich von Anfang an klar. Kalkuliert man den Aufwand für eine manuelle Auftragsbearbeitung mit rund acht Euro pro Auftrag, ergibt sich bei durchschnittlich rund 250 Aufträgen, die täglich per mobiler Datenerfassung mittels MobiDiK und automatischer Datenübertragung in der LEONARDO-Zentrale einlaufen, eine Kostenersparnis von rechnerisch 2.000 Euro pro Tag. „Aber so dürfen wir nicht rechnen“, erinnert Ralph Unterbäumer und ergänzt: „Da nicht die Rationalisierung und Kosteneinsparungen im Vordergrund standen, sondern Fehlerminimierung und Prozessoptimierung im Vertrieb, ist die Reduzierung der Auftragsdurchlaufzeiten und damit die fehlerfreie und schnelle Belieferung der Kunden unser oberstes Ziel.“ |